Kleines 1x1 des amerikanischen Reisemobils.
Anmerkung: Diese Aufstellung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Für Fragen, Anregungen oder Verbesserungen bin ich immer dankbar. Bitte nutzen Sie hierzu die Spalte Kontakt oder Gästebuch.
Anmerkung 2: Meine Frau meint, dass dies alles „oberlehrerhaft“ erscheint. Dies war nicht meine Absicht (nichts gegen Oberlehrer), ich habe nur versucht alles so zu erklären, dass jemand der sich wirklich nicht auskennt, es auch versteht.
Also los:
Im Englischen nennt man Reisemobile „RV“s (gesprochen= arwie). RV ist die Abkürzung für “ recreational vehicle“. Recreational bedeutet in der Übersetzung „Freizeit“. Bei einem RV handelt es sich also um ein Freizeit – Fahrzeug, ein Reisemobil. Größere RV’s werden auch als Motorhomes bezeichnet. In der Tat handelt es sich mit bis zu 45 Fuß Länge, also fast 14 Meter, um kleine Häuser, die mit einem Motor ausgestattet sind.
In Deutschland unterscheiden wir Integrierte, Alkovenmodelle usw.
In den USA kennt man folgende Unterscheidungen:
Class A Modelle: hierbei handelt es sich um die meist großen integrierten Reisemobile. Oft sind diese Reisemobile auf Bus Fahrgestellen aufgebaut und mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet. Es gibt natürlich kleinere Modelle, überwiegend werden sie aber in einer Länge zwischen 34 und 45 Fuß also zwischen 10 und 14 Metern Länge hergestellt. Benzinfahrzeuge haben ihren Motor meistens in Front, also im Bereich Fahrer- und Beifahrersitz. Leicht zu erkennen, da man um diese Sitze zu erreichen, über einen „Huckel“ im Fahrerhaus klettern muss. Dieselfahrzeuge, meist die teureren Reisemobile, haben den Motor im Heck (Diesel - Pusher). In den Staaten haben die Reisemobile ein Automatik – Getriebe.
Class C Modelle: unter Class C Modelle versteht man in den USA Alkoven Reisemobile. Auch diese Reisemobile gibt es in den verschiedenen Größen und in allen Ausstattungen und Preislagen.
Class B Modelle: unter Class B werden ausgebaute Vans oder Transporter zusammengefasst.
5th Wheels: hierbei handelt es sich um Auflieger die auf der Ladefläche eines Pick Up’s (Fahrzeuge mit einer Ladefläche) aufliegen. Ähnlich wie Wohnwagen können sie von ihrem Zugfahrzeug abgekoppelt werden und man ist mit diesem Zugfahrzeug dann unabhängig. Bei den Class A und C Modellen wird in der Regel ein Fahrzeug hinter dem RV hergezogen (Towing) um vor Ort unabhängig zu sein. 5th Wheel, der Name kommt von der Drehvorrichtung die auf dem Pick UP montiert ist und auf dem der Anhänger aufgelegt wird. Da 5th Wheels meist 2 Achsen haben, also 4 Raeder, wäre dies das 5the Rad. Die Bezeichnung ist aber irreführend, da kleinere 5th Wheels auch nur eine Achse und größere bis zu 4 Achsen haben, damit also 8 Raeder plus der Drehvorrichtung. Auch 5th Wheels gibt es in allen Längen und Ausstattungen.
Travel Trailer: entsprechen unseren Wohnwagen. Legendär ist hier der Airstream Trailer den wir aus vielen alten Filmen kennen.
Truck Camper: dies sind die Wohnkabinen die auf die Ladefläche eines Pick Up’s aufgesetzt werden.
Pop Up Trailer: hierbei handelt es sich um Anhänger deren oberer Teil aufgeklappt werden kann. Mit dem Aufklappen vergrößert man die nutzbare „Wohnfläche“ und erreicht eine Stehhöhe.
Tents: sind Zelte.
Unterschiedlich wie die Fahrzeuge sind auch die Menschen die sie mit diesen Freizeitmobilen unterwegs treffen. Hier möchte ich aber zwei Gruppen beschreiben die Sie mit Sicherheit überall in den Staaten auf den Campgrounds antreffen.
Full-Timer: Hierbei handelt es sich meist um ältere Menschen die ihr Haus aufgegeben haben und nur im Reisemobil leben. Sie reisen durch die Lande, besuchen Ihre Kinder, die oft verstreut über die gesamten Staaten leben, und ziehen immer dem guten Wetter hinterher. Den Winter verbringen sie im Süden bei schönem Wetter. Im Sommer zieht es sie weg von der Hitze des Südens in den Norden. Full Timer sind ein besonderer Menschenschlag, immer aktiv.
Snow Birds: Snow Birds sind Menschen, die es im Winter in den Süden zieht. Benannt sind sie nach den Zugvögeln, die es ähnlich halten. Hier haben die Reisemobilisten meist noch ein Haus irgendwo im Norden der USA und kommen im Herbst in den Süden (Arizona, Californien, Florida usw.) um hier zu überwintern.
Natürlich gibt es eine Unmenge Firmen die vom Class A RV bis zum Pop up alles herstellen. Hier eine kleine Auswahl der bekanntesten Hersteller
Monaco RV: Die Firma Monaco ist eine der größten Reisemobil Hersteller in den USA. Sie bringt auch unter anderen Namen qualitativ hochwertige RV’s auf den Markt. Es steht nicht überall Monaco drauf wo Monaco drin ist.
Fleetwood: Ebenfalls ein großer Hersteller von RV’s, 5th Wheels und Trailern in den USA.
Prevost: Hersteller sehr hochwertiger Fahrgestelle für RV’s. Die Firma Prevost stellt selbst Reisemobile her, liefert aber auch Fahrgestelle an andere Hersteller. Immer nur im sehr hochwertigen Bereich. Startpreis über 1.000.000,00 USD Ende offen. Was für Sie?
Towing: Unter Towing versteht man das hinter einem RV Herziehen eines Autos oder eines Trailers (Anhänger). Die Autos werden für das Towing mit einer sogenannten „Tow Bar“ ausgestattet. Mit dieser Tow Bar wird die Verbindung zwischen Auto und RV hergestellt. Das Auto kann dann auf den eigenen 4 Rädern hinter dem Reisemobil hergezogen werden. Die Lenkung darf nicht blockiert werden und funktioniert dann selbstständig. Die Autos werden so umgerüstet, dass die Blinker Richtungsänderungen und das Bremslicht das Bremsen anzeigt. Hat das Zugfahrzeug (RV) Licht eingeschaltet, funktioniert bei dem gezogenen Fahrzeug (PKW) nur das Rücklicht. Vor den Fahrersitz wird eine Vorrichtung gestellt die, wenn das RV abgebremst wird, die Bremse des PKWs drückt (Even Brake). Auf diese Weise wird das gezogene Fahrzeug separat abgebremst. Hört sich alles kompliziert an, ist es aber nicht und es funktioniertJ.
Bei Autos mit Schaltgetriebe funktioniert dieses Towing problemlos. Man schaltet einfach das Getriebe in den Leerlauf und los geht es. Die meisten Amerikaner lieben aber Ihr Automatik Getriebe. Nicht jedes Automatik Auto kann man auf diese Weise hinter einem Reisemobil herziehen. Einige Hersteller (Jeep, Honda) haben Ihre, zumeist Allrad angetriebenen Fahrzeuge (4x4) so ausgestattet, das man das Getriebe aushebelt und dann das Fahrzeug schleppen kann.
Tow Dolly: Für die Fahrzeuge die man nicht auf allen vier Rädern ziehen kann gibt es kleine, zweiräderige Anhänger. Hier wird das Fahrzeug mit der Antriebsachse auf diesen Anhänger gefahren und befestigt. Der Anhänger wird dann mit dem Auto hinter das Reisemobil gehängt und gezogen.
Trailer: Trailer sind Anhänger. Im Freizeitbereich werden diese Anhänger auch als „Toy Box“ oder „Toy Hauler“ bezeichnet. In diesen Anhängern werden also „Big Boys Toys“ befördert, Spielsachen für die großen Jungs. Diese Anhänger sind manchmal so groß das sie sogar Lifte, ähnlich wie die Hebebühnen in unseren Autowerkstätten, haben. In den unteren Etagen werden dann oft das 1. Auto und das Boot transportiert in der zweiten Etage dann das Motorrad und/oder der Wasserjet und das 2. Auto, meist dann ein Cabrio. Da die großen RV’s eine Anhängelast von bis zu 20 000 Pounds, das ist umgerechnet über 9 Tonnen haben, ist das Mitschleppen dieser Sachen kein Problem. Hilfreich sind dabei auch die 450 bis 500 PS mit denen diese RV’s dann ausgestattet sind.
Einige Worte zu den amerikanischen „Campingplätzen“.
Campground: Fast alle Campingplätze verfügen über Strom, Wasser und Abwasseranschlüsse an ihren Stellplätzen. Meist findet man auch einen Kabelanschluss fürs Fernsehen und Internetanschlüsse. Teilweise sind die Kabel und Internetanschlüsse kostenpflichtig, oft aber auch frei. Internetanschlüsse sind meist nur an bestimmten Stellen (so genannten Ports) im Empfang, Aufenthaltsräumen usw. vorhanden. Immer öfter findet man aber auch Wifi vor, also kabellose Internet Zugänge. Oft kann man sich in den USA eine Membership Karte kaufen. Für einen festen Preis für diese Mitgliedschaft bekommt man dann auf den, dieser Organisation zugehörigen Campgrounds, Rabatte bis zu 50%. Meist eine lohnende Angelegenheit. Einer der bekanntesten Campingplatz – Führer ist der „Woodalls“. Ähnlich wie in Deutschland der ADAC Campingführer werden hier alle Campgrounds aufgeführt und bewertet. Ein weiterer interessanter Führer erscheint unter dem Namen „Big Rigs“
Passport Amerika: Für einen geringen Jahresbeitrag erhält man auf den dieser Organisation angeschlossenen Campgrounds bis zu 50% Rabatt.
KOA: Eine Campingplatz – Kette, deren Plätze man in den gesamten USA findet. Oft sehr verkehrsgünstig an Autobahnabfahrten gelegen. Diese Plätze sind in unterschiedlich gutem Zustand und unterschiedlich ausgestattet. Für eine Übernachtung lohnen sie sich aber allemal. Beim ersten KOA eine Membership Karte kaufen. Lohnt sich immer, da man auf einer Rundreise durch die USA immer wieder auf einem KOA Platz landen wird. Außerdem nach dem KOA Buch fragen, hier sind alle KOA Plätze aufgelistet.
Thousand Trails: Bei dieser Organisation bezahlt man einmalig einen nicht unerheblichen Betrag und kann dann teilweise ohne Gebühren die angeschlossenen Campgrounds nutzen. Die Campgrounds sind aber zum Teil in schlechtem Zustand und liegen meist sehr ungünstig. Hinzu kommt, dass es nicht bei diesem einmaligen Betrag bleibt, sondern eine Jahresgebühr hinzu kommt. Kurz; meiner Meinung nach nicht zu empfehlen.
RV oder Motorcoach-Resorts:
In diesen Resorts sind oft nur Class A Reisemobile mit einer Mindestgröße erlaubt. Man will unter sich bleiben. Darüber mag man denken wie man will, aber hier steht nicht der Hill Billy oder der Redneck neben Ihnen, auf dessen Platz es oft aussieht wie auf einer Schrotthalde. Clubhaus mit Pool und Gym sind hier selbstverständlich. Einige der schönsten Resorts in Amerika finden Sie hier: Riverbend RV Resort in Florida(über viele Jahre unsere Heimatadresse) Top of the Line sind auch die Signarure Resorts, hier haben wir uns besonders wohl gefühlt im Las Vegas Resort und im Bay Harbour Resort in Michigan. Eins der teuersten Resorts in den USA ist das Signature Resort in Indio, Californien. Das Signuture Resort Indio hat einen eigenen Golf Platz. Die einzelnen Standplätze verfügen hier teilweise über eigene Pools und Poolhäuschen, Aussenkuechen und viele Ausbauten die das Outdoor – Leben angenehm machen. Die Plätze liegen zum überwiegenden Teil an kleinen Seen die untereinander verbunden sind. Mit kleinen Booten kann man hier von Grundstück zu Grundstück fahren oder zum Restaurant/Clubhaus. Wir haben hier fast nur Reisemobile der „gehobenen Klasse“ also über einen Kaufpreis von $ 800 000 gefunden. Während unserer Reisen durch die USA hatten wir überall sofort Anschluss. Hier aber hatten wir das Gefühl, man will unter sich bleiben.
First Class sind auch die Outdoor - Resorts. Hier haben uns die Resorts Blue Ridge Mountains in North Carolina, Pacific Shores in Oregon, Rancho California in Califonien und The Ozarks RV Resort in Arkansas sehr gut gefallen.
Aber ACHTUNG! Diese Resorts sind in keiner Weise mit deutschen Campingplätzen zu vergleichen. Sie finden hier alles was das Herz begehrt, Komfort ohne Ende, aber auch die Preise sind entsprechend. Erkundigen Sie sich nach Sonderpreisen. Bevor Sie einen Standplatz fest buchen, sehen sie sich den Platz an. Die einzelnen Standplätze befinden sich meist in Privatbesitz. Jeder Eigentümer kann seinen Platz ausbauen und verschönern. Sie finden hier oft für den gleichen Preis unterschiedlichen Komfort.
Spot: Als Spot bezeichnet man den einzelnen Standplatz auf einem Campingplatz.
Back in: Plätze in die man sein Reisemobil rückwärts einparken muss
Drive in: Hier kann man vorwärts einparken.
Drive true: Durch diese Plätze kann man, auch mit großen und langen Reisemobilen, durchfahren. Interessant wenn man ein Auto oder einen Anhänger angehängt hat und nicht abkoppeln möchte, weil man z. B. nur eine Nacht steht.
Storage: Übersetzt = Lager, Abestellraum, Einlagerung. Storages sind ueberall in den Verinigten Staaten zu finden. In der Regel stellen sie Lagerflaechen in der Groesse von 1 mal 1 Meter bis zur Groesse einer Garage zur Verfuegung. Man findet aber auch Storages mit groesseren Raeumlichkeiten zum Abstellen eines Reisemobils. Hier steht Ihr Reisemobil dann geschuetzt, in der Zeit in der Sie nicht damit unterwegs sind. Oft bieten die Storages auch bewachte und eingezaeunte Flaechen an, auf denen kann Ihr Reisemobil dann unter freien Himmel stehen. Dies ist natuerlich wesentlich kostenguenstiger. ACHTUNG: in den Storage - Gebuehren ist keine Versicherung (Sturm/Diebstahl) enthalten. Also selbst fuer ausreichenden Versicherungsschutz sorgen.
Zum Abschluss einige weitere Informationen. Diese Liste wird zukünftig sicher
weiter ergänzt werden.
Air Breaks: Luftdruckbremsen. Werden bei großen und schweren Class A und C RV’s eingesetzt.
Air Condition: Kurz AC. Fast alle Reisemobile haben die Fahrerhaus AC. Darüber hinaus haben sie, je nach Größe, bis zu 4 AC’s im Aufbaubereich, die alle separat zu schalten sind. Standard sind 2 AC’s im Aufbaubereich (Class A und B).
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Big Rigs: Damit sind große Reisemobile mit großen Anhängern gemeint. Es gibt einen Campingplatzführer mit dem gleichen Namen. Hier sind alle wirklich guten Campingplätze und Resorts mit großen, langen Standflächen aufgeführt. Dieser Reiseführer enthält auch alle wichtigen Informationen wie z.B. die Größe der Plätze und ihre Erreichbarkeit. ACHTUNG mit „sehr empfehlenswert“ oder „Geheimtipp“ sind nicht immer wirklich gute Plätze gekennzeichnet. Jeder Campground - Besitzer der in diesem Führer ein Inserat schaltet bekommt diesen Zusatz.
Camping World: Dieses Geschäft für Camping Zubehör gibt es in ganz Amerika. Hier finden Sie wirklich alles. Außerdem haben diese Geschäfte auch eine Werkstatt in der alles was Sie bei Camping World kaufen auch eingebaut werden kann. Hier können auch Reparatur und Wartungsarbeiten durchgeführt werden.
Drivers licence: In Amerika darf man ein Reisemobil (auch die großen) mit einem normalen Führerschein fahren. Ausgenommen, wenn man beruflich ein Reisemobil fährt (Monteure, Händler usw.). Keine Angst einen amerikanischen Führerschein zu machen. Selbst mit mäßigen Englisch Kenntnissen ist das zu schaffen. In der Regel gibt es zwei Fragebögen für die allgemeinen Fragen und zwei für die Fragen zu Verkehrsschildern und Regeln. Man kann die Tests jederzeit wiederholen. Bezahlt wird nur wenn man die Prüfung bestanden hat.
Power: gleich Strom. Wie in den USA üblich 120 Volt. In den meisten Reisemobilen befinden sich auch Generatoren die mit Benzin, Diesel oder Gas Strom erzeugen.
Slider/Slide out: Unter Slider versteht man Teile des Innenraums eines RV’s die, nach dem das RV fest steht, aus der Karosserie ausgefahren werden und so den Innenraum vergrößern. Für die Weiterfahrt werden diese Teile wieder in den Innenraum eingefahren. Diese Slider werden in den USA vom Pop up bis zum Class A Reisemobil überall eingebaut und sorgen für eine tolle Vergrößerung der Innenflaeche. In Reisemobilen werden, bis zu 4 Slider, in 5th Wheels bis zu 5 Slider eingebaut. Eine Besonderheit sind Slider, die auf der Fahrerseite über die gesamte Länge des Reisemobils ausgefahren werden. Durch Slider wird der Lebensraum in den Fahrzeugen erheblich erweitert und die Fahrzeuge werden dadurch wirklich zu kleinen Häusern. Mittlerweile findet man auch Reisemobile mit einem vollwertigen Bad und mit einem zusätzlichen Gästebad. Schreibtische sind so selbstverständlich wie TV’s im Wohnzimmer, Küche und im Schlafzimmer. Viele RV’s haben sogar Fernseher im Aussenstauraum oder eingearbeitet in die Karosserie, damit man auch draußen nicht auf das TV verzichten muss. Das Gleiche gilt für Außen – Küchen oder Grills.
Triple: kann man „als Dreier Gruppe“ Übersetzen. Hierbei kann man z.B. hinter einem RV ein Auto, hinter dieses Auto einen Trailer hängen. Oder stellen sie sich einen Pick UP vor, der einen Wohnwagen zieht und an diesem Wohnwagen ist noch ein Boottrailer mit Boot angehängt. In manchen Staaten kann man diese „Triple“ bis zu einer Gesamtlänge von 75 Fuß, also knappe 23 Meter, fahren. In Deutschland unvorstellbar, aber auch in den USA sind diese Triple nicht in allen Staaten erlaubt.
Riverbend Lot Lucky 7
